Welcome to Gaia! :: View User's Journal | Gaia Journals

 
 

View User's Journal

Thinking of you, wherever you are.. Maybe there's a different world outside this one.. And perhaps we'll meet someday, even if the pieces of our souls are crashed and smashed against the glass of the reality.. Don't you think so.. Dear?
Ausschnitt :)
Nun Lai war ein Teufel. Schon das war mehr als sie je in ihrem menschlichen Leben erwartet hatte. Es war reichlich kurz gewesen und eigentlich hatte sie diese typische Kleines Haus, netter Mann , zwei Kinder Szenario geplant gehabt. Die Scheinelizabeth von früher wäre durchaus der Typ dafür gewesen. Nun Lai hatte da irgendwo in ihr die Furie ausgegraben, die Leidenschaft, die sie nicht erhofft hatte je zu erringen. Wie gesagt Sex war vor Lai nichts essentielles für sie gewesen, sondern eher eine Begleiterscheinung einer Beziehung, fast wie eine unerwünschte Nebenwirkung. Aber Lai hatte sie in ihren bann gezogen, wie auch jetzt, wo er die natürliche Lust über ein natürliches Maß hinaushob in unerschwingliche Höhen und dabei hatten die beiden noch nicht einmal wirklich angefangen.
Sie wollte ihn und er zeigte ihr mehr als deutlich, dass er genauso empfand. Ihr Becken, welches er näher an sich drückte, begann leicht zu kreisen, sich sact zu ********* und zu senken. Leise reihten sich die Töne der Lust anneinander, erst aufsteigend, die leiter hinaufkletternd, was die Lautstärke und die Intensität betraf.
Nie, nie im Leben würde sie ihn gehen lassen. Selbst wenn sie nicht gebunden wäre, ohne ihn wäre ihr Leben so leer, so Leidenschaftslos und auf eine Ironische Art und Weise hatte sich ihre kleine Illusion der Scheinelizabeth erfüllt. Sie hatte einen "Mann", keinen Ehemann....auf soetwas würde lai sich nicht einlassen und das war eh ziemlich überflüssig. Sie trug einen Ring an ihrer Hand. Mehr war Heiraten wohl auch nicht. Nun ein Haus hatte sie theoretisch auch, wenn man das Hotel betrachtete und Kinder....nun Skylla und Charybdis. Die beiden waren immer noch ziemlich abgelenkt, obwohl Skylla schon einen Kopf in ihre Richtung streckte, aber noch zu sehr von dem kleinen Drachen in Beschlag genommen wurde.


Elizabeth ging ehrgeizig, auf sein ‚Spiel’ ein, vielmehr bewegte sich im perfekt angepasstem Takt mit ihm, die Lippen der Beiden immernoch in diesen andauernden, fast etwas magisches für sich habenden Kuss versiegelt. Nun, ein gewisser Hauch Magie war in dem ganzen Szenario eh verborgen, alleine die Art wie eng sich ihre Auren in einander verflochten, deutete nicht nur auf das Magische, sondern auch den Einklang der beiden Seelen.
Und wenn nicht Seelen, dann mindestens! Existenzen. Beide hatten wohl auf ihre Weise mächtige Waffen in die Hände gelegt: Seinerseits war es wohl, die Verführung, ihrerseits – die Eifersucht.
Elizabeth ‚ritt’ auf ihm, vollzog kreisende Bewegungen mit ihrem Unterleib, seine eigene Lust nicht nur steigernd und ihn somit zu weiteren Handlungen anregend, sondern auch seiner Männlichkeit den Weg in die tiefsten Tiefen ihres Körpers nahezu weisend. Lai schmunzelte erneut in den Kuss hinein, wollte ihn jedoch nicht lösen, die Luft wurde etwas knapp, aber das störte ihn nicht sonderlich, dafür war der Augenblick zu kostbar und zu selten.. In letzter Zeit zumindest, wo erst Elizabeth mit den Eiern beschäftigt war und dann noch mit den Kleinen. Die Drachen nahmen unheimlich viel Zeit, falls es hier unten überhaupt sowas wie Zeit gab, in Anspruch, und so klein und unbeholfen wie sie waren, musste man wirklich aufpassen was man tat ehe man unwfreiwillig etwas falsches machen würde.
Die Hände des Teufels glitten ihre Flanken herab, sanft, nachdringlich, kratzend, somit angenehme, reizende Wellen der Gänsehaut über ihren gesamten Rücken und Beine jagend. Jedoch waren es keine blutigen ‚Zeichnungen’ die am nächsten Tag auf die Geschehnisse der Nacht deuten könnten, einem offenen Buch gleich. Nein, denn wenn die kleinen Drachen schon beschäftigt waren, so würde jeglicher Blutgeruch sie sicherlich auf das Geschehen aufmerksam machen, daher blieben es nur leicht rötliche Spuren, die die Fingernägel des Mannes hinterließen.
Lai dachte mit. Der ‚Kater’ zögerte noch mit dem Herausfahren seiner ‚Krallen’, hehe. Mau..
Als er ihren Becekn erreichte, kreisten seine Finger erneut auf der empfindlichen Haut und er ging sanft auf die Oberschenkel der jungen Frau herüber, gleichzeitig etwas am Tempo zulegend. Der Mann folgte einer bestimmten Straße, die ihn auch zu einem bestimmten Ziel führte, nämlich die Kniekehlen, wo die junge Frau, wie er bereits sehr gut wusste, besonders empfindlich war.





 
 
Manage Your Items
Other Stuff
Get GCash
Offers
Get Items
More Items
Where Everyone Hangs Out
Other Community Areas
Virtual Spaces
Fun Stuff
Gaia's Games
Mini-Games
Play with GCash
Play with Platinum